Winter in der Region Hochkönig

Die Region Hochkönig in den Alpen in Österreich (Salzburg) stellt sich auch im Winter sehr abwechslungsreich dar. Grüne Wälder im Dezember, heftiger Schneefall nur wenige Tage später, wolkenverhangen und  blitzender Sonnenschein – das findet man dort.

Anders als letztes Jahr wo nahezu alle Bilder mit der sportlichen Kompaktkamera Olympus Tough TG-3 geschossen wurden und ich auf eine richtige Winterlandschaft traf, siehe Winterlicher Hochkönig, traf ich dieses Jahr auf eine grüne Landschaft mit Kunstschnee.

Dank dem schönen Wetter konnte ich auch jeden Tag meine neue Pentax K-3 II mitnehmen zusammen mit dem Pentax Limited Objektiv 20-40mm. Anfang Jänner dann fing es Gott sei Dank dennoch an zu schneien und so gingen sich neben sehr frühlingshaften Bildern auch ein paar Winterfotos aus.


 

Kalender

hochkönigkalenderÜber die Region Hochkönig gibt es einen von mir über den Verlag Calvendo veröffentlichten Kalender welcher jährlich neu aufgelegt wird und überall im Buchhandel per ISBN zu bestellen ist, beispielsweise über Amazon oder andere Versandhäuser. Er ist sowohl als Wandkalender von A4 bis A2 verfügbar, als auch als Tischkalender.

Link: HOCHKÖNIG – Gipfel der Salzburger Alpen

 

Weihnachten 2015

Früher erwartete man sich noch weiße Weihnachten. Schnee, Kälte, Raureif, warme Kleidung,… das gehörte früher irgendwie zur Weihnachtszeit so dazu. In den letzten Jahren hat sich das aufgehört, jedenfalls in Mitteleuropa, und so auch dieses Jahr südlich von Wien in Guntramsdorf.

Bilder welche man auch im frühen Herbst machen hätte können… im Pullover anstatt in der dicken Winterjacke… mit Sonnenbrille anstatt Haube und Handschuhen.

Herbstliche Weihnachten

Ganz nebenbei testete ich natürlich meine neue Pentax K-3 II bei den Bildern welche im Garten entstanden sind, leider bei diesmal recht warmen Weihnachten.

Weihnachtlicher Raureif

Tag darauf war es etwas anders… es schneite zwar nicht, jedoch fielen die Temperaturen und jedenfalls im Garten bildete sich ein herrlicher Raureif. In unserem Garten südlich von Wien war es also tatsächlich etwas winterlich bei etwa -1 Grad und weiß bedeckter Natur.

Leider meinte es die Sonne, welche während dem Vormittag kam, nicht gut mit der weißen Pracht, bis Mittag waren auch die letzten Spuren Weiß in der Natur verschwunden… Raureif eben.

Bastei von Alghero

Alghero, meiner Meinung nach die schönste Stadt welche ich auf meiner Reise durch Sardinien besuchen durfte. Leider bin ich abends vom Bilderbuchtstrand La Pelosa angekommen und musste am nächsten Tag weiter weshalb ich nur wenige Fotos aus dieser Stadt mitbringe.

Mit Alghero verließ ich die Nordküste und kam langsam aber doch in Richtung Süden, jedenfalls an der Westküste von Sardinien.

Schönste Stadt meiner Meinung nach wegen dem „noch-Kleinstadt-sein“ aber „edel-und-fein“ jedoch „nicht-snob“ zugleich… das ganze in einer alt und traditionell gehaltenen Altstadt bei der Spezialität Aragosta (Languste).


Sonnenuntergang auf der Bastei

Da ich ja nie besonders lange in den einzelnen Städten war wollte ich natürlich immer so zentral wie möglich wohnen – in diesem Fall auf der Bastei. Unmittelbar gegenüber meines Appartements traf ich schon bei meiner Ankunft auf diesen Sonnenuntergang.

Alghero bei Nacht

La Pelosa – Bilderbuchstrand auf Sardinien

An vielen Orten gibt es schöne Strände und klares Wasser, doch dieser Strand toppt alles: Spiaggia della Pelosa, der Strand des nahe gelegenen Fischerdorfes Stintino am nordwestlichen Vorsprung von Sardinien.

Warum ist der Strand so besonders?

Das frische Wasser kommt direkt aus dem offenen Mittelmeer im üblichen Wellengang welcher jedoch von dem Felsvorsprung, von der kleinen Isola della Pelosa sowie den umliegenden Inseln gedämpft wird und so dahinter ein traumhafter Strand mit wirklich (!) kristallklarem Wasser entsteht.


Mein Aufenthalt am Bilderbuchstrand

Ich war im September an einem richtig heißen Badetag dort, der Badestrand der übrigens öffentlich zugänglich ist (man bezahlt dafür für den Parkplatz so richtig viel) und gespickt von teuren wie bodenständigen Strandbars ist

Hier verbrachte ich die Mittagsstunden mit der weiteren Planung meiner Reise und verbrachte eine wunderbare Zeit mit ebenfalls Reisenden aus der BRD. Erst am Nachmittag dann zückte ich die Kamera und nahm die Eindrücke fotografisch auf.

Der Aufenthalt war jedenfalls sein Park-Geld wert. (Für Reisende interessant dass es dort überall kostenloses W-Lan gibt von den umliegenden Hotels und Strandbars.

Kleiner Tipp: es ist am Nachmittag recht windig, man braucht also etwas um seinen Sonnenschirm zu befestigen wenn man nicht den ganzen Tag in der Sonne braten möchte oder in der Strandbar verbringt.